Machenschaften, Ungerechtigkeiten und Skandale melden!

Hallo verehrte Konsumenten,

Hier könnt ihr ganz einfach alles melden, von dem ihr erfahren habt und ihr euch sicher seid, dass andere das auch erfahren sollten. Wenn ihr Ideen habt, wie man das was euch aufregt bekämpfen kann oder falls ihr Unterstützung wünscht, schreibt das gleich mit rein!

Eure Meldungen werden auch gleich bei den News reingestellt, nur damit ihr Bescheid wisst. Wenn das einer von euch nicht möchte, muss er dass gleich bei seiner Meldung im Text mitangeben.

 

 

 

 

 
Babynahrung jetzt auch im Plastik anstatt im Glas

Hipp bietet ab Juni die Babynahrung in Kunststoffbehältern. Zunächst soll in Österreich produziert werden, ergänzend zu den Gläschen. Hipp verspricht sich einen höheren Absatz, denn die Mütter füttern ihre Kinder zunehmend am Arbeitsplatz, im Fitnessstudio, auf Spielplätzen und sonst wo weit weg vom heimischen Herd, den heute wohl keiner mehr braucht. Da seien die Plastikbehälter praktischer weil sie leichter sind. Ohhh, als wenn es dem Unternehmen darum gehen würde die Frauen zu entlasten, es geht Hipp nur um steigende Umsätze. Letztes Jahr wurden die Umsätze auf 7 % weltweit gesteigert. Und da das zu wenig ist, muss auf Teufel komm raus noch mehr verdient werden. An die Gesundheit der Babies und Kleinkinder denkt da mal wieder keiner. Es ist doch bewiesen, dass die sogenannten "Weichmacher" im Plastik gesundheitsgefährdend sind, und die bleiben auch nicht im Kunststoff. An die Umwelt, die zugemüllt wird von zusätzlichem Plastikabfall, denkt auch keiner und dass man zur Herstellung Erdöl braucht scheint auch kein Grund zum Nachdenken zu sein. Es reicht ja schon, dass Babies im Grunde von klein auf an "Fertignahrung" gewöhnt werden, die dann oft genug in der Mikro warm gemacht wird. Nun sollen sie ihr Essen auch noch in Plastik abgefüllt bekommen. Dann sollen sich die älteren Generationen aber nicht wundern, wenn sie später im Altenheim allein vor sich hinliegend mit Fertigfraß aus Plastiktellern gefüttert werden. Kinder geben das weiter was sie bekommen haben. Da sie Liebe und Zeit der Eltern entbehren müssen, haben sie wenig Verständnis für die Alten später. Als Baby Plastiknahrung, als Alter Plastiknahrung und für die zwischendrin Fertiggerichte aus dem Packerl.

Erstellt von: Willnichmehr am 23.04.2009 19:25 Antwort
Die Manager und Vorstände der Krankenkassen erhöhen sich selber

Die Krankenkassen haben Milliardenüberschüsse erwirtschaftet, errichten in jeder kleinen Stadt Prunkbauten, jammern aber dermaßen, so dass man glauben möchte, ohne Gesundheitsreform würden sie demnächst am Hungertuche nagen und eingehen. Nach mehreren Reformen demonstrieren Ärzte für angemessene Honorare, können Menschen mit niedrigem Einkommen am Ende des Monats nicht mehr die 10 Euro Praxisgebühr für einen Arztbesuch aufbringen und die Versicherten zahlen immer höhere Beiträge für immer weniger Leistungen. Anstatt dass nun wegen der Überschüsse Versicherte durch Beitragssenkungen entlastet werden, wird es 2009 nur noch teurer, zusätzlich erhöhen sich die Chefs der Krankenkasse ihre Gehälter und Bonizahlungen. Hier einige Zahlenbeispiele: Techniker Krankenkasse / Chef Norbert Klusen. Inklusive Bonus erhielt er dem Bericht zufolge 2008 fast 296 000 Euro. Seine Grundvergütung sei um 16 600 Euro gestiegen. Vorstandsvorsitzender der AOK Bayern, Helmut Platzers: Seine Vergütung sei um mehr als 20 000 auf 176 000 Euro angehoben worden plus variable Gehaltsbestandteile von mehr als 45 000 Euro. DAK-Chef Herbert Rebscher habe mit 231 354 Euro 7400 Euro mehr verdient als noch 2007. Barmer-Chef Johannes Vöcking sei 2008 mit rund 200 000 Euro (plus 6100 Euro)

Erstellt von: Konsumensch am 15.03.2009 17:07 Antwort
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