Um was es geht und um was es nicht geht!
Um was geht es?
- Gewaltfreie, demokratische und gezielte Durchsetzung der Forderungen nach gerechtem, friedvollem und gesundem Leben auf dem ganzen Planeten. Organisierter Konsumverzicht als Machtinstrument gegen die Ausbeutung menschlicher und natürlicher Ressourcen.
* Unternehmen, Ministerien, Forschungseinrichtungen und Medien, die in irgendeiner Art natur- und menschenfeindlich produzieren, Waren vertreiben und verkaufen oder gesundheitsschädliche Prokukte erzeugen, Lügen verbreiten (unlauterer Wettbewerb), Gewalt anwenden oder Gesetze brechen, werden durch Konsumboykott geächtet, so dass sie, wenn sie nicht vom Markt verschwinden wollen, einlenken müssen.
* Unternehmen, Medien, Abgeordnete, Einrichtungen/Vereine, Gewerkschaften und einzelne Menschen, die durch ihre Produkte, Berichterstattung und Zivilcourage Sinnvolles zur Erhaltung des Friedens, dem Kampf gegen Armut und Ungerechtigkeit, der Kommunikation der einzelnen Nationen, zur Erhaltung der Umwelt, der Gesundheit und Menschlichkeit beitragen, werden z.B durch den Konsum ihrer Waren unterstützt, so dass sie sich auf dem Markt behaupten können.
Um was geht es nicht?
- Nicht das Nationale, sondern das Ganze an sich, die ganze Menschheit inklusive ihrer Umwelt liegt im Fokus. Es geht nicht darum, nationalistisch oder seperatitisch zu reagieren, sondern es ist völlig egal, gegen welche Machenschaften in welchem Land boykottiert wird. Natürlich hat jedes Land erst einmal vor der eigenen Türe zu kehren, wird es Ungerechtigkeiten geben, die angegangen werden müssen, durch die Globalisierung aber wird der Protest länderübergreifend agieren müssen, da alles mit allem verbunden und voneinander abghängig ist.
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